Die Studienzeit

1. Weltkrieg 1914/18
„...noch keine 17 Jahre, noch nicht trocken hinter den Ohren...”
war Heinrich Magnani dem Feldartillerieregiment 76 zugeteilt.

Studien- und Militärzeit


Um die Reifeprüfung ablegen zu können, wechselte er an das humanistische Gymnasium nach Freiburg. Doch Mitte des I. Weltkrieges hielt es den knapp 17 jährigen nicht mehr in der Schule. Er meldete sich wie viele seiner Altergenossen als Freiwilliger.

Nach einer kurzen Ausbildung im Funkwesen, erfolgte sein Einsatz in Frankreich. Dort wurde der „Grünschnabel“, wie ihn sein Vorgesetzter nannte, zu den verschiedensten Einsätzen abkommandiert. Als Kurier musste er die Post zu den stark unter Beschuss stehenden vordersten Fronten bringen und abholen.

Bei solch einem Einsatz, wo er dem Tode sehr nahe war, fasste er den Entschluss, Priester zu werden. Vielen verwundeten Kameraden stand er bei, half wo es ging und bereitete auch einige auf einen guten Tod vor.

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